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19.05.2009, 10:00 Uhr | Rheinpfalz Speyer
„Politiker dürfen sich nicht verstellen, sondern müssen authentisch sein"
Clemens Körner will, dass die Wähler über seine Bilanz als Ortsbürgermeister urteilen
Die Dudenhofener seien für ihn nicht zweite Wahl, sagt Clemens Körner (CDU) mit Blick auf seine Kandidatur als Landrat. Bei der Wahl zum Ortsbürgermeister tritt er an, um die Wähler über seine Bilanz abstimmen zu lassen. Außerdem hat er für seinen Heimatort noch zahlreiche Pläne. Politiker müssen nach Ansicht Körners authentisch sein. Diese Eigenschaft bringt er seiner Meinung nach auch mit. Er verstelle sich nicht, das wüssten auch die Bürger.
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Die zu Ende gehende Legislaturperiode sei geprägt gewesen vom Umbau der Grundschule zur Ganztagsschule und dem Neubau der Kindertagesstätte. Die architektonische Verbindung von Schule und Kita sei erreicht. Es sei ein Anreiz für ihn, nun auch die pädagogische und organisatorische Verbindung zu schaffen. Dudenhofen hat für Körner ein familienfreundliches Image, das es weiter auszubauen gelte. Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu schaffen, seien mittlerweile zu seinem „Steckenpferd" geworden. Gleichzeitig sei es wichtig, den Ort seniorengerecht zu gestalten. Der Bürgermeister setzt hierbei große Hoffnungen auf die Entwicklung des Walter-Areals. Er möchte aber auch, dass die Dudenhofener in ihren Häusern wohnen bleiben, wenn sie älter werden. Um den seniorengerechten Umbau zu erleichtern, soll es einen Ansprechpartner geben, der die ganzen Arbeiten organisiert und koordiniert. Zu diesem Zweck will Körner Gespräche mit Handwerkern in der Region führen.

Der Bürgermeister verbucht es als Erfolg, dass ein privater Investor für die Morschmühle gefunden wurde, die eine Bereicherung für das Ortsbild sei. Für die Morschwiesen hat Körner auch schon Pläne: Er möchte eine parkähnliche Anlage schaffen, in der die dort lebenden Tiere, wie Enten, Schafe und Ziegen, integriert werden sollen. Zudem soll ein Energielehrpfad entstehen, so dass die Anlage zum „offenen Klassenzimmer" für Kinder und Jugendliche werde.

Die Kritik aus der Dudenhofener SPD, der Schuldenstand sei zu hoch, hält Körner für „den krampfhaften Versuch, irgendwas zu bekritteln." Er versichert, dass seine Vorhaben nicht Makulatur würden, wenn er zum Landrat gewählt würde, da sie auch von seiner Partei verfolgt würden. Er verweist auch darauf, dass die Kreisverwaltung für vieles, was im Ort geschehe, Genehmigungsbehörde sei. Dennoch fiele ihm der Wechsel ins Kreishaus nicht leicht: „Da wäre auch eine gewisse Wehmut dabei."

Zur Person:

Clemens Körner, 50, verheiratet, eine Tochter und ein Sohn, Diplom-Verwaltungswirt, seit 1977 CDU-Mitglied, seit 1997 Ortsbürgermeister, seit 2001 Verbandsbürgermeister. (snf)
27.05.2009, 10:11 Uhr


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